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And the Oscar goes to, Teil 2

Ich frage mich wirklich, wie man sich die ganze Show anschauen kann, ohne einzuschlafen. Oder an einer Langeweileattacke zu sterben. Diejenige Person, die das Vorspulen erfunden hat, sollte man dringend belohnen. Egal. Wer gewonnen hat, hat vermutlich inzwischen jeder mitbekommen und wenn nicht, gibts im weltweiten Netz diverse Listen. Hier zum Beispiel.

Das gefällt mir. Sämtliche Schauspielerpreise gehen an Europäer, und die Coen-Brüder sollten von mir aus sowieso jeden auch nur erdenklichen Preis erhalten. Aber was soll ich gross labern, wenn man doch - youtube und dailymotion sei dank - Bilder sprechen lassen kann:

Anbetungswürdig: Javier Bardem


Bezaubernd: Marion Cotillard


Und die Beste: Tilda Swinton. Wenn ich gross bin, möchte ich auch so cool sein wie sie.

Und entgegen der allgemeinen Meinung mochte ich Jon Stewart als Host - wobei ich ihn halt generell sehr mag. Der beste Spruch, den ich leider bis jetzt nicht auf Video gefunden habe:
You have to give Barack Obama credit, he’s overcome a great deal. Not just he’s an African-American. Barack Hussein Obama is his name. His middle name is the last name of Iraq’s former tyrant. His last name rhymes with Osama. That’s not easy to overcome. I think we all remember the ill fated 1944 presidential campaign of Gaydolf Titler. It’s just a shame, Titler had so many good ideas. We just couldn’t get past the name. And the moustache.

Hier doch noch der Clip. Danke, Frau magenta!


Ha.

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