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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Fussballabend, Teil 886

  • Da braucht es also einen Wölfli, damit die Schweiz sich für die WM qualifiziert. Hätte also der Nationaltrainer (sein Name ist mir gerade entfallen) von Anfang an auf Wölfli gesetzt, wäre die Schweiz bereits seit 7 Runden qualifiziert. Mindestens.
  • Wenn man mich fragt: Die Schweiz sollte sowieso eher so spielen: Wölfli; Grichting, von Bergen (Senderos), Affolter; Sutter, Hochstrasser, Huggel (Yakin), Degen; Nkufo, Schneuwly (Frei), Regazzoni. Aber mich fragt ja nun mal niemand.
  • Gruppenerster zu sein ist eh für Sissies. Echte Mannschaften gehen in die Barrage. Die Auslosung ist nächsten Montag um 14 Uhr in Zürich, mögliche Gegner der Franzosen sind die Ukraine, Bosnien, Slowenien und Irland.
  • Gestern wars nett, das Spiel der Franzosen gegen Österreich, wobei letztere ja gewaltig umgestellt haben. Gerade mal drei Spieler waren bereits schon im Hinspiel dabei. Damals gewann Österreich 3:1, gestern verloren sie 1:3. Soll daraus Schlüsse ziehen, wer mag. Jean-Michel Larqué und Arsène Wenger haben Aufhauser nachgetrauert, ich eher Vastic (also nicht, dass der im Hinspiel dabeigewesen wäre, aber trotzdem.
  • Vielleicht erklärt aber auch das hier, warum ich kaum mehr einen Österreicher kannte:

    (Danke Monsieur Fischer fürs Aufmerksamsein.)
  • Übrigens: Welch trauriges Leben muss man wohl haben, wenn man einer Anti-Streller-Fraktion angehört und dies auch in Abwesenheit des entsprechenden Spielers kundtut?