Es sei der richtige Moment um aufzuhören, so der 35-jährige Thomas Häberli an der Medienkonferenz von YB. Seit der Saison 2000/2001 ging der Stürmer für die Berner auf Torejagd. Jetzt hat er genug. Er habe alle Anfragen von anderen Klubs abgelehnt und freue sich auf seine Trainerkarriere.
Häberli, der einmal für die Schweizer Nati auflief und erst kurz vor der Euro 2008 aus dem Nati-Kader gestrichen wurde, traf in der abgelaufenen Saison achtmal für YB und gab sechs Assists. (Quelle: 20minuten)
Ich freue mich über den Entscheid. Denn mal ehrlich: Ein Häbi, der für einen anderen Verein Tore erzielt? Das wäre nicht schön gewesen. Gar nicht schön wäre das gewesen. Stattdessen wird er jetzt YB als Trainer erhalten bleiben. Hopp Häbi und alles Gute!
Ich glaube, selten meint man das "Peace" in R.I.P. so wörtlich wie diesmal. Mein erstes richtig grosses Konzert war Michael Jackson. In den 90er-Jahren in Basel. Und das da oben, das ist definitiv mein Lieblingslied von ihm.
Und wieder mal ist es Zeit für eine weitere Episode der beliebten Serie Tante nie hilft googeln. Leute googeln sich mit doch recht sonderbaren Suchbegriffen auf meine Seite, und ich versuche dann - nett, wie ich nun halt mal bin - diesen Menschen weiterzuhelfen. Der häufigste Suchbegriff in letzter Zeit war übrigens nie dot com, was jetzt nicht unbedingt zu einer Verkleinerung meiner Grundparanoia beigetragen hat.
"wie googelt man menschen"
Sie sind ja jetzt schon mal hier bei Google, nicht wahr? Jetzt müssen Sie einfach statt wie googelt man menschen den Namen des Menschen, den Sie googeln möchten, ins Suchfeld hineinschreiben. Wenn Sie zum Beispiel Carlos Varela googeln möchten, dann geben Sie "Carlos Varela" ein. Fettig.
ungarische tv sender pornos an mitternacht
Gut, ich bin jetzt nicht unbedingt Experte für ungarische TV-Sender. Aber Pornos gäbe es sonst auch im Internet, im Fall, und die kann man sich dann durchaus auch um Mitternacht ansehen, wenn man das denn möchte (wie gesagt: mein oberstes Ziel ist es, den Menschen zu helfen).
romeo and juliet,summary
Also, das war so: Eltern hassen sich, Kinder verlieben sich, Eltern hassen sich noch viel mehr, Kinder töten sich. Alles klar?
queere i for the straight guy
queere i - das ist jetzt auch dieser hippe Internet-Slang, oder?
sagt man bobadischa
Ich glaube schon, ja. Unser Herr Portillo nennt sich jedenfalls Portischo, wie man diesem schönen Dokument entnehmen kann. Und Herr Bobadischa kommt ja ebenfalls aus Argentinien, und ich glaube jetzt eben, dass man das dort so ausspricht. Man korrigiere mich bitte, sollte ich falsch liegen.
wie das Eishockey anfing
Das ist jetzt doch endlich mal eine gute Frage, finde ich. Ich nehme an, irgendein paar Leute wollten mal Fussball spielen. Weil aber der Boden gefroren war, fielen sie ständig auf die Schnauze und kamen irgendwann mal auf die Idee, Stöcke zu benützen. Oder so. Gut, wers jetzt tatsächlich ganz genau wissen möchte: Frau Wikipedia gibt auch über Randsport Auskunft.
auf gute wünsche mit danke gleichfalls antworten
Also ich fände das nett. Ich meine, natürlich ist es blöd, wenn man jemandem zum Geburtstag gratuliert, und derjenige die Wünsche dann erwidert, obwohl man selber erst in acht Monaten Geburtstag hat oder so. Aber sonst - warum nicht? Haben Sie gewusst, dass man in der Ostschweiz auf ein "Gesundheit!" mit "danke gleichfalls" antwortet? Toll, nicht?
Apropos gute Wünsche: Herr Vieira feiert heute seinen dreiunddreissigsten Geburtstag. Oléolé! Happy Birthday übrigens auch dem Goggiblog!
Die Gelegenheit, ein bisschen Gute-Wünsche-Musik ohne störende Bilder zu spielen, finde ich:
In meinem Badezimmer hört man des öfteren Musik. Das Seltsame daran ist, dass sie weg ist, sobald man das Fenster öffnet. Das heisst, sie kommt irgendwie durch die Stadtmauern hindurch. Keine Ahnung. Und das ist ja auch das tolle daran, nicht wahr, dass man nicht genau weiss, woher sie kommt und sich dann Gedanken dazu machen kann. Dieser Mensch, der diese Musik abspielt, scheint etwas seltsam zu sein. Neben dem üblichen Bumm-Bumm gibts nämlich durchaus auch mal etwas Volkstümliches oder ähnliches zu hören.
Heute morgen schoss, wer auch immer jeweils diese Musik so laut hört, dass ich das mitkriege, aber den Vogel ab: Es ertönte nämlich die Marseillaise. Nicht einmal, sondern während der ganzen Zeit, die ich noch im Badezimmer verbrachte. Erstaunt, aber dennoch leicht ergriffen, begann ich dann halt mitzusingen. Ich habe nämlich bis jetzt nicht gewusst, dass man in Frankreich offensichtlich den 14. Juli vorverschoben hat.
Gestern, und das hat jetzt eigentlich gar nichts mit dem Thema da oben zu tun, aber egal: Gestern habe ich aufgrund dieses Artikels mit der Lektüre von Paul Watzlawicks Anleitung zum Unglücklichsein angefangen. Aber leider habe ich all diese vom Autor empfohlenen Methoden bereits schon länger fest verinnerlicht, so dass ich bisher nicht wirklich etwas neues erfahren habe. Besonders die Methode, die er als Ovidsches Rezept beschreibt, kenne ich nur zu gut: Ein Mann will sich bei seinem Nachbarn einen Hammer ausleihen. Doch vorher beginnt er, sich Gedanken zu machen: Was, wenn er mir diesen gar nicht geben will? Hat er mich gestern nicht nur sehr flüchtig gegrüsst? Der hat bestimmt etwas gegen mich. Was bildet der sich ein? Das spinnt er dann in seinem Kopf so lange weiter, bis er schliesslich wütend beim Nachbarn klingelt und ihm ein "Behalten Sie doch Ihren Scheiss-Hammer" entgegenschleudert (gut, im Buch hat er es nicht ganz so ausgedrückt, aber Sie wissen, was ich sagen möchte). Wie dem auch sei, ich werde jedenfalls weiterlesen und hoffen, doch noch irgendwelche mir unbekannten Methoden zu entdecken, durch die ich mein Unglücklichsein noch vertiefen könnte. Vielleicht sollte man dem Herrn Watzlawick mal von den Young Boys erzählen. Das gäbe dann quasi die Fortsetzung zum Buch.
PS1: Im Badezimmer ertönt jetzt gerade keine Musik.